How to Be Single

Trailer

In How to be Single treffen vier verschiedene Lebenseinstellungen und vier grundverschiedene Einstellungen zur Liebe aufeinander – alle auf ihre eigene Weise spannend, aber vor allem amüsant (dargestellt).

Alice trennt sich auf Probe von Langzeitfreund Josh, um sich ein wenig auszutoben. Nun ist sie also einer von vielen Singles in New York. Dank ihrer leicht durchgeknallten Kollegin Robin wird es auch erstmal nicht langweilig. Robin hat, was das Daten angeht, ihre eigene Auffassung und den ein oder anderen mal mehr, mal weniger hilfreichen Tipp parat. Ebenfalls im Großstadtdschungel unterwegs sind Lucy, die mit Hilfe von diversen Datingsites und selbstentworfenen Algorythmen ihre große Liebe finden möchte und Alices große Schwester Meg, die sich durch eine Samenspende den Wunsch nach einem eigenen Baby – auch ohne Mann – erfüllt. Als Alice merkt, dass das Singledasein nicht so rosig ist, wie sie es sich vorgestellt hat, möchte sie die Beziehung zu Josh weiterführen, doch der hat mittlerweile andere Pläne. Alices emotionales Chaos ist perfekt. Sie muss lernen mit der “sausage wallet” Drinks zu bezahlen und was “dick sand” ist. Alles nicht so einfach.

How to be Single ist super. Auch wenn einige Lacher schon im Trailer verraten werden, hat der Film zum Glück noch viel mehr zu bieten. Doch, zugegebenermaßen, Rebel Wilsons Szenen werden schon ein wenig ausgeschlachtet. Davon gibt es im Film nicht mehr so sehr viele neue. Der Film ist kurzweilig und für einen Mädelsabend genau das Richtige. Es wird mitgefiebert, wer am Ende mit wem zusammenkommt. Wird sich Alice für einen der schmucken Männer in ihrem “neuen” Singleleben entscheiden? Wird Lucy ihre große Liebe im Internet finden? Wird Meg ohne Mann, aber mit Baby glücklich sein? Diese Fragen werden zwischen Kichern und Fremdschämen, “Uuuhh”s und “Awww”s beantwortet. Der Film spielt auf unterhaltsame Weise mit mehreren Klischees der Datingwelt – für meinen Geschmack manchmal ein wenig zu dick aufgetragen, aber meinen drei Begleiterinnen hat es gefallen. Apropos zu dick aufgetragen: Das war für mich auch Alices Erkenntnis am Ende des Films. Aber das macht nichts. How to be Single ist und bleibt ein spitzen Film, den es sich lohnt, mit Freundinnen zu genießen, egal ob single oder vergeben.

Ein Bonus ist der Soundtrack, der einen sofort in gute Laune versetzt.

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One thought on “How to Be Single

  1. […] Aber das ist bei Schnulzenfilmen ja oft so. Die Vorschau zum Film habe ich gesehen, als ich mir How to be Single angeschaut habe. Ich wusste, dass er furchtbar kitschig werden würde, aber trotzdem hat mich […]

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