How to train your dragon 2

Trailer

Auf der Insel Berk läuft alles seinen gewohnten Gang. Wikinger und Drachen leben und spielen friedlich miteinander. Der Einzige, der mal wieder auf eigenen Pfaden wandert, ist Hicks. Mit Ohnezahn an seiner Seite. Sein Vater möchte, dass er bald als Häuptling in seine Fußstapfen tritt, doch Hicks fühlt sich nicht bereit dazu. Wie schon im ersten Teil plagen ihn Selbstzweifel. Schon bald werden Hicks, Astrid und ihre Freunde auf einem Ausflug von Trappern, die ihre Drachen fangen wollen, angegriffen. Sie können den Trappern entkommen, jedoch möchte sich Hicks auf die Suche nach den Trappern begeben und herausfinden, warum sie die Drachen fangen wollen und die gerade entstandene Einheit zwischen Wikinigern und Drachen wieder zerstören möchten. Auf der Suche findet er seine totgeglaubte Mutter, der er in seinem Wesen ähnlicher ist, als er sich das jemals gedacht hat. Seite an Seite kämpfen die Wikinger zusammen mit Hicks Mutter gegen die Missverständnisse, die die Menschen gegenüber den Drachen haben und stellen sich ihrem größten Feind.

Der Film ist gut gemacht und auch so mancher 3D-Effekt ist gut. Die Animationen sind zweifelsohne fantastisch. Trotzdem finde ich, wie so oft, auch in diesem Film 3D überflüssig. Die Story ist fantasievoll und so ganz anders, als die vom ersten Teil, was dazu beiträgt, dass sie nicht platt oder abgedroschen ist. Nur Hicks Widerwillen zu akzeptieren, dass er ein Anführer ist beziehungsweise sein kann, findet sich als roter Faden wieder. Die Dialoge sind witzig, aber auch tiefsinnig. Doch sind es nicht die Dialoge, die bei Zeiten auf die Tränendrüse drücken. Der Film hat alles, was man für gute Unterhaltung braucht. Eine idealistische Storyline, vielseitige Charaktere und eine überzeugende Botschaft. Was will man mehr!

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