Die Eiskönigin – völlig unverfroren

Trailer

Als Anna und ihre ältere Schwester Elsa klein sind, verbringen sie jede freie Minute miteinander. Dabei haben sie besonders viel Spaß, denn Elsa kann durch ihre Zauberkraft alles in Eis verwandeln. Doch eines Nachts spielen die beiden so übermütig, dass Elsa Anna mit einem Eisstrahl am Kopf trifft. Anna bricht bewusstlos zusammen. Zum Glück kann der alte Troll Anna retten. Doch mit dem Eis schmilzt auch Annas Erinnerung an Elsas Kräfte. Völlig verunsichert wird Elsa in ihr Zimmer verbannt. Alles wird noch schlimmer, als ihre Eltern ums Leben kommen. Für Anna beginnt eine einsame Zeit. Viele Jahre später, an einem wunderschönen Sommertag – Elsa und Anna sind mittlerweile (fast) erwachsen – ist es soweit. Die Tore zum Schloss werden geöffnet und Elsa zur Königin gekrönt. Es verspricht ein wunderbarer Tag zu werden. Die Krönung verläuft ohne besondere Vorfälle, der Ball ist ein voller Erfolg, Anna trifft ihre erste große Liebe. Doch dann passiert das Unfassbare. Elsa regt sich auf, ist verunsichert und verliert die Kontrolle über ihre Kräfte. Während Elsa in die Berge flieht, erstarrt Arendelle in Kälte, Eis und Schnee. Unerschrocken und besorgt macht sich Anna auf den Weg, um ihre Schwester zu suchen. Sie ist überzeugt davon, dass Elsa alles wieder rückgänig machen kann, um die Stadt und ihre Bevölkerung zu retten. Arendelle überlässt sie in der Zwischenzeit Hans, ihrer neuen Liebe. Auf dem Weg begegnet Anna Kristoff, seinem Rentier Sven und dem Schneemann Olaf, die ihr bei der Suche nach Elsa helfen. Wird Anna Elsa finden? Wird Elsa das Königreich retten (können)? Was wird aus Anna und Hans? Eine spannende Reise beginnt.

Ein süßer Film, eine süße Geschichte. Eben typisch Disney. Lange sah es so aus, als ob der Film ohne einen Bösewicht auskommt. Das wäre eine Überraschung gewesen, die sich leider nicht bewahrheitet hat. Wer mir besonders gut gefallen hat, ist Hape Kerkeling, der den Schneemann Olaf spricht. Was mich gestört hat, ist, dass die Figuren Mangas nachempfunden sind. Riesengroße Kulleraugen, enorme Brüste und Minitaille finde ich für einen Kinderfilm unangemessen. Besonders in der heutigen Zeit hätte ich mir normalproportionierte Heldinnen gewünscht.

Ein kleiner Tipp: Wer sich den Abspann bis zum Ende anschaut, wird belohnt.

Advertisements

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s